Samstag 31. Oktober 2020
SwingMED

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Zentrifuge

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Blutdruck

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Regal

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Praxis

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[01-14] Neue Rezeptgebühr ab 1. Jänner 2014!
Rezeptgebühr 2014Ab diesem Zeitpunkt wird die Rezeptgebühr von € 5,30 auf € 5,40 angehoben. Dieser Betrag wird als Kostenbeteiligung für die Krankenkasse eingehoben.

Information zur Rezeptgebühr

Seit 2008 gibt es für Personen mit erhöhtem Medikamentenaufwand eine jährliche Rezeptgebührenobergrenze. Im Jahre 2014 liegt diese Mindestobergrenze bei ca. EUR 195.

Personen, die nicht von der Rezeptgebühr befreit sind, müssen demnach in jedem Fall mindestens 38 Rezeptgebühren à 5,40 Euro (Wert für 2014) zahlen, bevor die 2-Prozent-Deckelung der Rezeptgebühren zur Anwendung kommt (=Mindestobergrenze).

Deckelung der Rezeptgebühren: Wer im laufenden Kalenderjahr bereits zwei Prozent des Jahresnettoeinkommens für Rezeptgebühren bezahlt hat, ist automatisch für den Rest des Jahres von der Rezeptgebühr befreit. Ein Antrag ist hierfür nicht erforderlich.

Bestimmte Gruppen (z.B. Personen anzeigepflichtigen übertragbaren Krankheite, Ziviildiener) sind nach wie vor generell von der Rezeptgebühr und vom Serviceentgelt für die e-card befreit.

Entsprechen die aktuellen Einkommensverhältnisse nicht mehr den Daten, die der Sozialversicherung bekannt sind, kann beim zuständigen Krankenversicherungsträger ein Antrag auf Neufestsetzung des Jahresnettoeinkommens gestellt werden.

Auf Antrag können folgende Personen von der Rezeptgebühr befreit werden:Personen, deren monatliche Nettoeinkünfte folgende Grenzwerte nicht übersteigen: (gültig ab 01.01.2014).

 Alleinstehende     EUR 857,73   
 Ehepaare  EUR 1.286,03  

Bei Personen, die infolge von Leiden oder Gebrechen überdurchschnittliche Ausgaben nachweisen (Nachweis mind. € 59,50 -für 2014) erhöhen sich diese Grenzbeträge:

 Alleinstehende     EUR 986,39   
 Ehepaare  EUR 1.478,93  

Alle diese Grenzbeträge erhöhen sich für jedes im Haushalt lebende unversorgte Kind um EUR 132,34.

Leben mit dem Antragsteller Personen im Haushalt, die über ein eigenes Einkommen verfügen, so wird dieses Einkommen ebenfalls aliquot angerechnet.
Formlos und ohne Antrag sind folgende Personen von der Rezeptgebühr befreit:
Personen, bei denen schon in anderem Zusammenhang eine besondere soziale Schutzbedürftigkeit festgestellt wurde.

Folder Rezeptgebührenbefreiung (Sozialversicherung)

Historische Entwicklung der Rezeptgebührhöhe:

 

in €

 

2014

5,40

 

2013

5,30

 

2012

5,15

 

2011

5,10

 

2010

5,00

 

2009

4,90

 

2008

4,80

 

2007

4,70

 

2006

4,60

 

2005

4,45

 

2004

4,35

 

2003

4,25

 
 

in €

in ATS

2002

4,14

56,97

2001

4,07

56,-

10-12/2000

4,00

55,-

01-09/2000

3,27

45,-

1999

3,20

44,-

1998

3,12

43,-

1997

3,05

42,-

08-12/1996

3,05

42,-

01-07/1996

2,54

35,-

1995

2,47

34,-

1994

2,33

32,-

1993

2,18

30,-

1992

2,03

28,-

1991

1,96

27,-

1990

1,89

26,-

1989

1,82

25,-

1988

1,74

24,-

1987

1,67

23,-

1986

1,60

22,-

1985

1,53

21,-

1984

1,45

20,-

1983

1,38

19,-

1982

1,31

18,-

1978

1,09

15,-

1973

0,44

6,-

1971

0,36

5,-

1968

0,29

4,-

1956

0,15

2,-

[02-14] Das Tiroler Modell der „Vorsorgemammographie“ wurde im Jänner 2014 durch das bundeseinheitliche Brustkrebs-Früherkennungsprogramm abgelöst. War im Tiroler Modell noch jährlich, so sind im neuen Programm alle zwei Jahre eine Mammographie vorgesehen.

Brustkrebs
Screening (Reihenuntersuchung) bedeutet, dass allen Menschen nach bestimmten Kriterien (z.B. Alter, Geschlecht etc.) eine bestimmte Untersuchung angeboten wird. So will man Krankheiten entdecken, die es gilt frühzeitig zu diagnostizieren. Durch das Brustkrebs-Screening soll Brustkrebs möglichst früh (bevor Beschwerden auftreten) entdeckt werden. Gleiches kennen die Männer vielleicht aus dem Prostatakrebs-Screening mittels PSA-Test aus einer Blutabnahme.

Im neuen Früherkennungsprogramm bedarf es keiner Überweisung vom Hausarzt oder vom Gynäkologen. Frauen im Alter von 45 bis 69 Jahren erhalten alle 2 Jahre per Brief eine Einladung zur Mammographie. Frauen zwischen 40 und 44 sowie 70 und 74 können selbst eine Einladung unter der kostenlosen Telefonnummer „0800 500 181“ anfordern.

Natürlich können Hausärzte und auch Gynäkologen bei einem auffälligen Brustbefund (Entzündung, tastbarer Knoten ect.) zur (diagnostischen) Mammographie überweisen.

Auch ein noch so intensives Screeningprogramm kann natürlich keine einhundertprozentige Gesundheit attestieren bzw. ist nicht vor Fehldiagnosen mit allen Konsequenzen gefeit.

So wie das „Prostata-Screening (PSA-Screening)“ sehr kontrovers diskutiert wird, so wird auch das Brustkrebsfrüherkennungsprogramm in der Ärzteschaft differenziert beleuchtet.

Um den Frauen eine fundierte aber auch kritische Information anzubieten, stelle ich auf dieser Seite weitere Informationen zur Verfügung.

Mammographie-Kurzfassung
Mammographie-Langfassung
Brustkrebsscreening-Broschüre
Patienteninfo-Übersichtsarbeit

  

ELGA
[03-14] Kaum jemand kann sich dem Thema Elektronische Gesundheitsakte kurz „ELGA“ gänzlich entziehen. Da gibt es die Nutznießer auf der einen Seite und die kritischen Stimmen von ELGA auf der anderen Seite. Warnungen vom gläsernen Patient gibt es schon lange.
Wir sind alle schon im Datendschungel erfasst,  digital verewigt – ganz automatisch, ohne unser Zutun sind wir dabei. Und das Wichtigste: Das ist erst der Anfang. Wer von ELGA aussteigen will, muss agieren – agieren im Sinne einer Abmeldung bzw. eines „opting outs“. Schon das Wort allein gibt die Hürden preis, die das Abmeldungsprocedere aufweist. Der Österreichische Hausärzteverband und die Österreichische Gesellschaft für Datenschutz empfehlen ganz klar nicht am ELGA-System mitzumachen. Die ELGA-Betreiber werden bei  über 140.000 Austritten bereits nervös.

Summa summarum wird ELGA eine riesige Datensammlung aus unseren intimsten und vertraulichsten Krankengeschichten sein. Jeder (Zahn)Arzt, jedes Krankenhaus, jedes Pflegeheim, jede Apotheke und noch unzählige mehr  (weit über 100.000 Personen sollen es sein) haben darauf Zugriff und von allen diesen wird ELGA auch  gespeist. Für jene, die im guten Glauben dem System ihre ganz persönlichen Daten „zur Verfügung“ stellen, sei der unten angeführte kleine Ausschnitt der Datenskandale aus jüngster Zeit aufgelistet

Bei Nichtteilnahme an ELGA darf Ihnen kein Nachteil im Gesundheitssystem widerfahren.

     1. Elga – Abmeldung
     2. TT Elga nicht jedermanns Freundin
     3. TT Leserbrief Dr. Dreer
     4. Elga 10 Fakten
     5. Elga Häufige Fragen
     6. Elga Information
     7. Elga Abstimmung

     "elga die fakten" (YouTube)


2014)  400.000 Tests österreichischer Schüler auf rumänischen Servern - wie sicher sind unsere Daten noch?

Nach dem Datenleck und der Veröffentlichung von Prüfungsergebnissen österreichischer Schüler steht die Frage der Sicherheit unserer Daten wieder einmal im Gespräch.

400.000 Testergebnisse österreichischer Schüler sind im Internet aufgetaucht. Warum diese Daten an die Öffentlichkeit gelangt sind, ist bis jetzt noch unklar. Die große Frage ist: wie sicher unsere von Behörden gespeicherte Daten sind.

Es ist ein peinliches Datenleck: 400.000 geheime Tests von Schülern sowie 40.000 E-Mail-Adressen von Lehrern sind im Internet aufgetaucht. Über Monate hinweg sollen die geheimen Daten im Internet frei zugänglich gewesen sein. Das Unterrichtsministerium und das zuständige Bildungsforschungsinstitut BIFIE sollen davon gewusst haben. Dagegen unternommen haben sie aber nichts. Anscheinend sollte der größte Datenklau in der österreichischen Schulgeschichte vertuscht werden.


2014) Hackerangriff auf Seiten des Innenministeriums

Es habe mehrere Hackerangriffe gegeben, die Informationsseiten des Innenministeriums mussten deswegen vorübergehend offline genommen werden. Sensible Daten seien jedoch nicht betroffen, diese liegen auf einem anderen Server, heißt es aus dem Innenministerium...???


2013) Hacker publizierten e-Mails der Polizei

... Emails mit brisantem Inhalt wurden bislang nicht veröffentlicht?  Freilich: Pikant ist die Causa, denn gerade die Sicherheitsbehörde, die Cybercrime den Kampf angesagt hat  und verstärkt auf Datenbanken zugreifen will, ist nun selbst zum Opfer geworden.


2013) Hackerangriff auf österreichischen Server von Apothekerverlag

Zwischen 2006 und Mitte 2011 hat es einen massiven Hackerangriff auf einen Apotheken-Software-Server des Österreichischen Apotheker-Verlages gegeben.

Es soll sich um 27 Millionen Datensätze mit 2.000 Patientennamen und 14.000 Verkaufsdaten handeln, darunter auch "Apothekeninformationen von Bundespräsident Heinz Fischer". Der illegale Zugriff dürfte zwischen 2006 und Mitte 2011 erfolgt sein. Aus den Daten vom Server des Österreichischen Apotheker-Verlages sind Kundennummer, Sozialversicherungsnummer, Adresse, Telefonnummer und verschreibender Arzt, die Liste der abgegebenen Medikamente sowie der Zeitpunkt der Abgabe ersichtlich. Die Daten stammten von Apotheken in Wien, Salzburg, Tirol und Vorarlberg.


2011) Hackerangriff auf „GIS“ (Gebühren Info Service)

Die Hackergruppe „Anonymous“ 214.00 Datensätze, darunter 96.000 mit Konten-Daten gehackt. Betroffen waren Kunden, die sich ab 2007 über die Homepage der GIS als Gebührenzahler registrierten.


2011) FPÖ-Homepage von Anonymous gekapert

"Anonymous" hat wieder einmal zugeschlagen und die Homepage der FPÖ erneut gehackt.  Ein Sprecher der Partei bestätigte: "Die Angriffe waren wirklich heftig".


2011) Datenaffäre um Tiroler Gebietskrankenkasse immer skandalöse

Einen Tag nachdem der Österreichableger von Anonymous, AnonAustria, bei der Tiroler Gebietskrankenkasse (TGKK)  zugeschlagen und eigenen Angaben nach über 600.000 Datensätzen von Versicherten - mitunter von Prominenten wie Schlagersänger Hansi Hinterseer, Schauspieler Tobias Moretti und Skifahrerin Nicole Hosp - "gestolpert" war, tappte man beim Sozialversicherungsträger immer noch im Dunkeln.


2010) Nationale und Internationale Cyberkriminalität

Nach Weltkonzernen, der Nato und dem amerikanischen Geheimdienst CIA wendet sich die Hacker-Community nun scheinbar auch kleineren Zielen zu. In der Nacht auf Freitag wurden die Homepages der SPÖ Landes,- Ortsorganisationen angegriffen.


Und die mögliche Zukunft!

2017)  Trotz allen Warnungen der Ärzte und Datenjuristen: Dem Hauptverband der Sozialversicherungen „entgleiten“ sämtliche Krankheitsdaten Ihrer Versicherten. Darunter alle Arztbriefe, mit Diagnosen, sämtliche Arztkonsultationen.  Für jeden stehen alle Daten auf einem koreanischen Server zum Download bereit.


online-termine-higru-weiss

[05-14] Als innovative Arztpraxis können wir Ihnen ein neues und bestens erprobtes Kommunikationsmittel anbieten.

Nach online-Registrierung sind Sie dabei und können in mehrfacher Hinsicht davon profitieren. Alles das können Sie, auch ausserhalb der Praxiszeiten, bequem über Ihren PC zu Hause oder auch über Ihr Smartphone (Gratis-App iOS; Android in Kürze) organisieren.

 

• Online-Terminbuchung: Arzttermine online unabhängig von den Ordinationszeiten buchen.
   
• Online-Befunde: Befunde, Laborergebnisse und Arztbriefe herunterladen und einsehen nachdem sie vom Arzt freigegeben worden sind.
   
• Online-Sprechstunde: Der gesicherte Kommunikationsweg zwischen Ihnen und der Praxis im Internet.


Jetzt registrieren !!! und gleich oder in weiter Zukunft einen Termin vereinbaren.

 

Generell werden Arztpraxen selten als Terminpraxis geführt, allgemeinmedizinschen Arztpraxen noch seltener als Facharztpraxen. Das hohe Patientenaufkommen und der hohe administrative Aufwand sind nur einige Gründe dafür.

In der „praxis vils“ hat sich  das Terminmanagement schon seit vielen Jahren bewährt. Somit ist es nur eine logische Schlußfolgerung, dass wir unsere Terminvergabe komplett digitalisiert haben und mit dieser Ausbaustufe auch online Termine vergeben können. Dass damit ein zusätzlicher Kommunikationsweg zur Praxis (Sprechstunde) geschaffen worden ist  und nun Patienten auch ihre medizinischen Daten (Arztbriefe, Bedunde ect.) downloaden können komplettiert das System. Die verwendete Software ist für dieses Onlinepaket natürlich zertifiziert und erfüllt die erforderlichen Datenschutzrichtlinien.

Auch wenn unsere Praxis als Terminpraxis organisiert ist, lassen sich Wartezeiten nicht immer vermeiden. Notfälle in, als auch außerhalb der Praxis, gesteigertes Patientenaufkommen sowie manch unvorhersehbare Behandlung machen es mitunter unmöglich, eine genaue Terminplanung einzuhalten. Natürlich werden wir bemüht sein unser Bestes zu geben...

...Ihre Zufriedenheit ist uns wichtig!

Ihr Dr. Manfred Dreer

Praxis-News

praxis-zubau  [08/20] Bereits 2015 wurde eine Erweiterung der "praxis vils" angedacht. 5 Jahre später wird dieses Vorhaben besser denn je umgesetzt. Gerade in...
03-20-coronavirus-fern-und-doch-so-nah-2    Aktuelle Informationen im Ordinationsablauf- 01.10.20 - * Regelmäßiger Aufruf dieser Homepage ist zu empfehlen *...
europa [12.06.2019 - Europawahl] ... wenn wir wissen, dass wir Europa heißen ... primär wollen wir die Dame Europa hierher ... sofort ... [Falco] EUROPA...

TERMINE ONLINE

 

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Do:  16 - 18 

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11-12 und 17-18

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Dr. med. Manfred Dreer
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6682 Vils
Tel.: 05677 20155
Fax: -20

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